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Power Without The PriceWie schon auf der Startseite gesagt, bin ich ein (ex)Atarianer. Power Without The Price war einst der Werbeslogan von Atari. Im Gegensatz zu Apple, dem Rolls-Royce unter den Computern, war ein Atari bezahlbar. 1986: Atari 800XLMit 64 KiloByte Speicehr und 1.79 Mhz Geschwindigkeit, erst mit Datasette später mit Floppy.Nachdem ich ihn getötet habe, indem ich einen Kurzschluß verursachte, wurde ein 800XE angeschaft. Etwa die selbe Teschnick, aber im Gehäuse vom 130XE welcher 128 Kilo Ram hatte. Die ersten Wochen spielte ich Quasimodo. Dann fing ich an zu programmieren. Erst in Basic, später in Assembler, ATMAS-II von Peter Finzel. 1991: Atari MegaSTEAnfang der 90er, ich glaubte ich hätte das erstemal einen 4er im Lotto. Mittwoch wollte ich die 200 DM abholen, doch am Dienstag war ein Brief von Lotto im Kasten. Ich wunderte mich, weil ja erst ab 1000 DM Briefe verschickt werden.Es war kein 4er sondern ein 5er und ich kaufte mir dann einen Atari MegaSTE. Zu den serienmäßigen 2 Mega Ram nahm ich noch 2 dazu, mehr als 4 Mega ging bei ST nicht. Die TT Serie konnte man bis 16 (glaube ich) aufrüsten. Sonstige Ausstatung waren 50Mega Festplatte, 14Zoll schwarzweis Monitor SM144 mit Schwenkfuß, einem 2ndHand NEC P6plus Nadeldrucker und einem C-Compiler. 1994: MagicMacIm Jahre als Microsoft eigentlich Windows 4 rausbringen wollte, und es ein Jahr später als Win95 verkaufte, wurde mein Atari farbig.Eigentlich war es ja kein Atari sondern ein Apple, ein Performa 630. Aber gekauft habe ich ihn für MagicMac einen Atari Emulator. So lernte ich die Apple Welt kennen, die mitlerweile nicht mehr so teuer war wie einst, aber immer noch das beste war was es an Benutzerfreundlichkeit gab (und gibt). 2000: Windows 95Ein Freund erneuerte seinen Pentium 200 gegen einen PentiumII 450. Seine Ataris sind immer bei mir gelandet und so erging es auch diesem P200.Wirklich interessiert hat mich der Rechner erstmal nicht. Am ersten Tag spielte ich ein wenig Autorennen und dann versuchte ich Linux zu installieren. Mit Suse 5.x oder 6.x konnte ich aber nichts anfangen und so kamm wieder Windows 95 drauf und der Rechner stand eigentlich nur so rum. Ich sahs weiter am Atari/Apple. Dann kam Ostern und ich kam betrunken nach Hause und schob eine VIAG CD rein und installierte. Der besagte Freund hatte mir auch sein 33er Modem vermacht, welches sich aber nur am PC anschliesen läst, Apple hatte Andere Anschlüsse. So kamm ich jetzt in eine neue, große, Welt. 2002: Linux MandrakeSchon am ersten Tag wollte ich ja schon das Windows los werden, konnte aber mit dem damaligen Suse nichts anfangen.Im Jahre 2002 kaufte ich mir einen Restposten Mandrake 7.2 und war begeistert. Nachdem ich mir die 9.2 gesaugt habe, war der Pentium200 zu langsam und ich kaufte mir einen AMD 1800+. Der alte P200 läuft aber immer noch, als Werbserverchen. |
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